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Nichtchemische Unkrautbeseitigung ab 2022

Um nachhaltig und umweltfreundlich zu agieren und auch den Vorstellungen vieler Mitglieder gerecht zu werden, verzichtet die WGS ab 2022 auf den Einsatz von Glyphosat und Roundup in den Wohngebieten. Unter Berücksichtigung von Untergrund, Witterungsbedingungen und örtlichen Gegebenheiten wird die Pflegefirma eigenständig entscheiden, welche Art der Unkrautbekämpfung (thermisch, manuell oder ggf. mit Unkrautbürste) vorerst zum Einsatz kommt.

Die Einsatzhäufigkeit wird mit der WGS abgestimmt. Die verschiedenen Möglichkeiten der Unkrautbekämpfung haben alle Vor- und Nachteile. So ist der bisherige Einsatz von Chemie zwar besonders einfach, aber nicht umweltfreundlich. Die mechanische Unkrautbekämpfung schont zwar die Umwelt, ist aber arbeits- und kostenintensiver.

Abschließend möchten wir noch anmerken, dass an der einen oder anderen Stelle der Verzicht auf chemische Unkrautvernichtungsmittel auch negative Auswirkungen haben wird. Vielleicht werden künftig mehr und höhere Unkräuter wachsen oder die eingesetzte Technik wird kurzfristig etwas Lärm verursachen. Wir hoffen auf das Verständnis und die Mitwirkung unserer Mitglieder. Nur so können wir einen kleinen Anteil für den Schutz unserer Umwelt und der Insekten leisten.